Die Realschule Vechelde wünscht erholsame Sommerferien.

Am Mittwoch, den 01.07.2026 endet der Unterricht nach der 3. Stunde um 10:10 Uhr.

Der Unterricht beginnt nach den Sommerferien am Donnerstag, den 13.08.2026.
Die Jahrgänge 6 und 7 haben von der 2. bis zur 6. Stunde Unterricht,
die Jahrgänge 8 bis 10 werden von der 1. bis zur 5. Stunde unterrichtet.

Sommerferien Carlotta

Ein Bild zu den Sommerferien von Carlotta Bark (7a)

Vorhang auf für die erste Schultheaterwoche in den Peiner Festsälen

 „Man konnte sehen, dass alle auf der Bühne Spaß hatten.“

Wie sich Lampenfieber anfühlt und was alles vor dem großen Auftritt bedacht werden muss, das konnten junge Darstellerinnen und Darsteller erstmals selbst in den Peiner Festsälen erfahren. „Es ist schon cool, auf so einer großen Bühne zu stehen. Der Applaus tat richtig gut!“, schwärmt Emma aus der 7a und strahlt. Unter dem Motto „Gesunde Erde. Gesunde Kinder.“ zeigen sich die jungen Talente sehr kreativ und präsentieren dem begeisterten Publikum inspirierende Theatermomente mit starkem Bühnenbild.

Theaterleiterin Dr. Bettina Wilts freut sich, dass so viele Schultheatergruppen, Kurse in Darstellendem Spiel und Theater-AGs in Stadt und Landkreis ihrer Einladung gefolgt sind, bei der ersten Schultheaterwoche in Peine mitzuwirken. „Es geht nicht um die perfekte Aufführung, sondern um das gemeinsame Erleben“, begrüßt sie das Theaterpublikum. „Eine gesunde Erde erfordere Einsatz von uns allen (…). Verzicht, Rücksicht, eine Umkehr im Konsumverhalten und Schutz der Schwachen wie Kinder“, appelliert Wilts.

Das gesamte Team steht Rede und Antwort.

Das gesamte Team steht Rede und Antwort.

Dann ist es endlich soweit. Der Vorhang geht auf und die Theatergruppe der Realschule Vechelde eröffnet mit drei kurzen Inszenierungen „Plastikbusiness“, „Öko-Beef“ und „Operation Umweltrettung“ stolz die erste Schultheaterwoche in Peine. Die Siebtklässler hatten sich vorher im Wahlpflichtkurs Theater unter der Leitung von Realschullehrerinnen Stefanie Balhorn und Sina Woblewski viele Gedanken zu Umwelt, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Zukunft gemacht, und das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Du fliegst zwölftausend Kilometer für ein bisschen Yoga während der Amazonas brennt?!“, schallt es laut von der Bühne.

Beim jungen Publikum kommen die kreativen Eigenproduktionen richtig gut an. Unterstützt werden die Darsteller in den Festsälen von Zuschauern, die zum größten Teil aus Vechelde angereist sind, denn die Realschule besucht gleich mit drei Jahrgängen (5 bis 7) die Peiner Theaterwoche. So ist der Saal gut gefüllt und es herrscht richtig gute Stimmung. „Toll, dass unsere Klasse sogar Transparente mitgebracht hat. Das hat Mut gemacht“, sagt Elisabeth aus der Klasse 7b. „Ich war sehr nervös und es war alles sehr aufregend, aber gut!“ Nach der Aufführung können Fragen an die Schauspieler gerichtet werden. Begeistert greifen viele Fünftklässler zum Mikrofon und zeigen ihre Wertschätzung. „Man konnte richtig sehen, dass alle auf der Bühne sehr viel Spaß hatten“, meint Vaida aus der7c.

Support aus dem Publikum!

Support aus dem Publikum!

„Mir hat das erste Stück unserer Schule am besten gefallen, weil es so witzig war“, erklärt Alma aus der 7a auf dem Rückweg nach Vechelde, „aber die anderen Aufführungen fand ich auch richtig gut und gut verständlich“. Gemeint ist die Inszenierung des Ratsgymnasiums „Ein Sommernachtstraum“, die am Donnerstag das zweite Highlight in den Festsälen war.

Auch Lion (5a) ist begeistert: „Die Theaterstücke waren voll cool und der Ausflug hat uns nichts gekostet.“ Die Realschüler brauchen für den Theaterbesuch keinen Eintritt zu bezahlen, da die Schultheaterwoche aus Mitteln des walk4help – einer Initiative der United Kids Foundation – gefördert wird. Wer kein Deutschlandticket besitzt, bekam sein Bahnticket vom Förderverein der Realschule Vechelde. Realschullehrerin Sina Woblewski: „Die Peiner Schultheaterwoche war für mich als Lehrkraft eine wirklich tolle Erfahrung. Unsere Schülerinnen und Schüler haben in den Peiner Festsälen ihr Debüt gegeben und gezeigt, was in ihnen steckt. Zu sehen, wie sie ihre Stücke umgesetzt haben, ihre Ängste verschwunden sind und sie Spaß am Spielen entwickelt haben, macht mich unglaublich stolz.“ Auch Merle (7a) lobt den Ausflug nach Peine: „Der Theaterbesuch war sehr cool und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war ein richtig schöner Ausflug – kann man mal wieder machen.“

Wie die Schultheaterwoche nach Peine kam

Alles fing damit an, als Abiturient Kolle (IGS Peine) im „Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport“ die Idee von einer eigenen Schultheaterwoche Zuhause in Peine (und nicht weiterhin in Braunschweig) in die Runde warf. Sein Vorschlag wurde von der IGS aufgegriffen und vor einem Jahr mit der Theaterleiterin des Kulturrings Dr. Bettina Wilts besprochen.

Bislang fand die jährliche Schultheaterwoche in Braunschweig statt. „Mit den Fördergeldern wollen wir jungen Menschen eine Bühne in ihrer Heimat geben – für ihre Stimmen, ihre Geschichten und ihre Vision einer gesunden Erde und einer gesunden Zukunft“, so Ulla Pleye, Schulleiterin der IGS Peine. „Mit den Spenden aus walk4help und der Volksbank BRAWO-Stiftung hatten wir die finanziellen Möglichkeiten, die Schultheaterwoche nach Peine zu holen. Die Umsetzung hier in den Peiner Festsälen verdanken wir allein dem großartigen Engagement von Dr. Bettina Wilts. Sie hat als Theaterleiterin des Kulturrings dafür gesorgt, dass uns eine professionell ausgestattete Bühne zur Verfügung gestellt worden ist und professionelle Schauspieler, wie Ann-Cathrin Südhoff, die Woche begleiten.  Ohne ihren Einsatz wäre das alles nicht möglich gewesen.“, erklärt Gesamtschuldirektorin Pleye und überreicht vor der ersten Vorstellung einen Blumenstrauß.

In der Schultheaterwoche 2026 wird ein buntes Programm aus Theaterstücken und Workshops angeboten. Am Mittwoch tanzen Achtklässler gemeinsam mit Tanzpädagogin Cara Rother in Socken auf der Bühne. IGS-Lehrerin Agnes Koller erlebt bei der ersten Peiner Schultheaterwoche 2026 einen Wow-Effekt: „Für mich war der Workshop „Inklusiver Tanz und Schauspiel“ mit dem 8. Jahrgang der Pestalozzischule ein echtes Highlight. Zu sehen, wie sich coole Jungs beim Tanz in zarte und empathische Wesen verwandeln, war toll!“ 

Text: Karin von Conradi
Fotos: Schule

 

Das Programm der Theater AG von der Realschule Vechelde

PLASTIKBUSINESS
Ein Hippie kämpft gegen das bekannte Plastikproblem. Wird der Unternehmer Herr Habgier nachgeben? Und wird der verrückte Professor auf den Deal mit dem Unternehmer eingehen? Auf welcher Seite steht F.Gio?
ÖKO-BEEF
Das Theaterstück handelt von einem Generationsstreit. Aktuelle Umweltprobleme führen zu Konflikten in der ganzen Familie. Wer wird wohl nachgeben?
OPERATION UMWELTRETTUNG
Fünf Schülerinnen und Schüler wollen eine Klimaaktion gegen Plastikmüll und weitere Umweltverschmutzungen in der Pause starten. Werden sie etwas verändern können oder wird die Hausmeisterin alles verhindern?
Geeignet ab Klasse 5
Spielleitung: Stefanie Balhorn und Sina Woblewski
Dauer:  25 Minuten (je ca. 8 Minuten)

Realschule im Fußball-Fieber

Jede Menge Deutschlandtrikots sind auf dem Rasenplatz der Sportanlage am 17.06.2026 zu bewundern. Die Schulgemeinschaft der Realschule Vechelde konnte sich kürzlich beim schulinternen Fußballturnier, das vom 10.Jahrgang organisiert wurde, auf die Fußball-WM einstimmen.

Statt Mathe, Englisch und Physik stand für alle bei bestem Wetter Spaß an der frischen Luft auf dem Stundenplan. Wer nicht am Turnier teilnahm, schaute zu, feuerte die Spielerinnen und Spieler an oder probierte sich im Kubb-Spiel aus. Beim Verkaufsstand der 10. Klassen gab es kleine Speisen und Getränke zu kaufen.

Livian Kantemirov (10b) hat zum ersten Mal ein Sportturnier geplant: „Ich habe u.a. die Teams eingeteilt, den Spielplan erstellt und die Schiris ausgewählt. Bin ganz zufrieden mit dem Verlauf. Es war das erste Mal draußen und ich hoffe, dass es die nächsten Schülersprecher weiterführen können. Am Ende des Schuljahrs ist das eine gute Sache für den Zusammenhalt, weil Fußball verbindet.“

Karin von Conradi

Das war die schönste Zeit – Abschluss 2026

Schulentlassung soll 2029 im Neubau der Realschule gefeiert werden

„Das war die schönste Zeit, weil alles hier begann. 10. Klasse – Vorhang fällt, nun ziehen alle in die Welt…“, singen die drei Abschlussklassen gemeinsam auf der Bühne. Elegant gekleidet geben sie nicht nur akustisch, sondern auch optisch ein schönes Bild ab. Bereits beim feierlichen Einzug über den roten Teppich schießen Elternhandys in die Höhe, um diesen besonderen Moment in der Mensa einzufangen.

Einzug der Absolventen 2026

Einzug der Absolventen 2026

Viele gute Wünsche bekommen die Absolventinnen und Absolventen der Realschule Vechelde mit auf den Weg. Der Pausenchor eröffnet herzig mit „All das Glück dieser Welt“. Schulleiter Christoph Könneker dankt Eltern, Lehrern und dem Schulverein für ihr Engagement. Den Absolventinnen und Absolventen wünscht er Mut für die Zukunft: „Seid mutig und stellt euch neuen Herausforderungen. Euer Abschlusszeugnis ist (…) ein Sprungbrett für all´ die Träume und Ziele, die ihr habt.“ Nach zehn Schuljahren hätten sie nun die Werkzeuge in der Hand, um ihre Träume selbst zu verwirklichen.

Schulleiter Christoph Könneker

Schulleiter Christoph Könneker

Stefan Wilke übermittelt als Vertreter des Landkreises beste Grüße von Landrat Henning Heiß und sorgt gleich zu Beginn seiner Ansprache für ein Raunen im Saal. Er würde sich schon darauf freuen, bei der Entlassungsfeier 2029 im fertig gestellten Neubau der Realschule Vechelde am Rednerpult zu stehen. Wilke zitiert Sepp Herbergers Fußballweisheiten und hofft, dass die Absolventinnen und Absolventen weiter am Ball blieben – egal, was auf dem Abschlusszeugnis stehe.

Bürgermeister Tobias Grünert (Gemeinde Vechelde) greift den Ball auf und motiviert die jungen Erwachsenen, nicht aufzugeben, sich weiterhin gute Freunde an die Seite zu stellen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit Gänsehaut hätte er beim Einzug in den Gesichtern gesehen, was für ein „besonderer Tag das für alle heute ist“ und wünscht herzlich alles Gute für die Zukunft.

Auch der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Wehmer gratuliert im Namen der Gemeinde Wendeburg zum Schulabschluss und wünscht den Realschülerinnen und Realschülern des Abschlussjahrgangs, dass sie ihren Traumberuf finden, den sie lieben: „Der Liedtext hat alles gesagt. Als Schüler erlebt man ,die schönste Zeit´ gemeinsam. (…) Ihr habt 10 Schuljahre gemeistert, darauf könnt ihr verdammt stolz sein – Eure Eltern sind es auf alle Fälle!“

Hoher Besuch

Hoher Besuch bei der Abschlussfeier: v. l. Diplom Verwaltungswirt Stefan Wilke (Landkreis Peine), Bürgermeister Tobias Grünert (Gemeinde Vechelde) und stellv. Bürgermeister Jürgen Wehmer (Gemeinde Wendeburg)

Bei den anschließenden Dankesreden der Klassensprecher, die an ihre Lehrer, Eltern und Mitschüler gerichtet sind, kommt echte Wertschätzung zum Ausdruck – ein emotionaler Moment, bei dem einige Tränen fließen. Zum Glück sorgen Videoclips aus dem Schulalltag schnell wieder für eine ausgelassene Stimmung und so steht der Zeugnisübergabe nichts mehr im Wege.

Feierlich werden die Abschlusszeugnisse mit einer Rose und einer herzlichen Umarmung vom Klassenlehrer nach sechs gemeinsamen Schuljahren überreicht; Klassenbeste werden mit einem kleinen Geschenk ausgezeichnet. Danach geht man zusammen mit der Familie zum Sektempfang in die Realschule und kann auf die schöne gemeinsame Zeit anstoßen. 

Moritz und Liam vom Presse-WPK 9 (mit Frau v. Conradi)

Abschlussklasse 10a (2026)

Klasse 10a mit Klassenlehrer Manuel Jürgens, Klassen- und Jahrgangsbester: Damien Schöne

Tom Assmann, Tim Besenbiel, Max Brandes, Celia Cornwall, Mara Dessaules, Lisa Eggert, Nelli Faber, Zoe Hanke, Moritz Hentschel, Ina Hoffmeister, Viola Horn, Rabea Jung, Liv-Grete Kalinka, Simon Kaluza, Stina Krull, Lina Kunst, Aenna Lederer, Maxim Leschenko, Lia Mackowski, Floriane Manz, Jobi Mohamad, Melina Moos, Oleksii Mytyn, Tim Opitz, Sophia Pruski, Asma Rezayi, Damien Schöne, Melina Schröter, Kilian Sindermann, Tim Weidenmüller

Abschlussklasse 10b (2026)

Klasse 10b mit Klassenlehrerin Vanessa Knob, Klassenbeste: Kira Menkens

Lena Brenneke, Maja Cwolek, Steven Duwe, Liam Grabenhorst, Evelyn Gucz, Lale Halwas, Xenia Hein, Lou Junkmann, Livian Kantemirov, Oskar-Lasse Karsten, Jesse Krone, Melina Labisch, Toni Löckher, Mia Martin, Kira Menkens, Louis Opitz, Pia Osterloh, Anna Pasemann, Tim Plumeier, Luisa Pollmann, Leni Roder, Svenja Rosenberg, Annika Schwarz, Maurice Stein, Nick Stengl, Erik Stephan, Niels Vogelsang, Marten Wiegand, Konrad Wittmann

Abschlussklasse 10c (2026)

Klasse 10c mit Klassenlehrer Taoufik Chaabane, Klassenbester: Maximilian Nobis

Enes Atilgan, Janina Baier, Irma Blau, Lara Del Cid Espino, Luis Dexheimer, Mohammed El Dennawi, Melanie Fink, Emilia Haesner, Ben Huppenthal, Dina Kaafar, Tobias Kloskowski, Kaja Kobbe, Mia Lederer, Josephine Lisson, Kimberly Lisson, Felix Meyer, Fatimah Mhana, Max Müller, Maximillian Nobis, Marit Petzold, Sami Quickert, Luca Reisner, Sara Sahli, Mia Schote, Kilian Taubert, Julian Toske, Mia-Philomena Vocke, Mika Wolke, Tim Zander

Fahrradspaß auf der Geländestrecke

Unser zweiter Ausflug zum Dirt Track in Lamme
Reifen knirschen auf dem schmalen Waldweg, Äste ragen in den Weg, vor uns schlängelt sich eine lange Reihe Fahrräder durch die Bäume. 20 Kinder aus den Klassen 5 und 6 sind unterwegs zum Dirt Track in Lamme.

Durch die Felder zum DirtTrak

Organisiert wurde der Ausflug am 29.04.2026 von der AG „Alles was Räder hat“. Mit dabei sind Schüler*innen aus Realschule, Hauptschule und Gymnasium, alle mit Helm und gut ausgerüstet. Begleitet wird die Gruppe von Frau Heinsohn und Frau Marotz, die durch zwei ältere Schülerinnen aus der AG unterstützt werden. Der Weg führt zunächst durch die Felder bei Denstorf und dann durch den Timmerlaher Busch. Im Wald liegen immer wieder Baumstämme auf dem Weg oder es gibt kleine Kuhlen im Boden. Mit etwas Schwung rollen viele einfach durch. Das ist schon eine kleine Vorübung für den Dirt Track. Einige finden den Weg ziemlich lang, aber als der Dirt Track endlich in Sicht kommt, ist die
Motivation sofort wieder da.

Weg zum DirtTrak
Jetzt wird es richtig interessant. Der Dirt Track ist eine Strecke aus festgefahrener Erde mit Hügeln, Kurven und kleinen Sprüngen. Genau der richtige Ort, um zu testen, was man mit dem Fahrrad alles machen kann. Ein paar Kinder kennen die Strecke auch schon. Sie waren beim ersten Ausflug der AG dabei oder schon einmal mit Freunden hier. Für viele andere ist heute alles neu. Erst einmal schauen sie sich die Strecke an, dann geht es los.

Erste Sprünge
Die ersten fahren vorsichtig über die Hügel. Andere werden schnell mutiger und probieren kleine Sprünge aus. Nicht jeder traut sich sofort alles, und das ist auch völlig okay. „Du musst ein bisschen mehr Schwung nehmen!“, ruft jemand von der Seite. Überall hört man Tipps, Lachen und das Geräusch von rollenden und bremsenden Reifen.

Größere Sprünge
Immer wieder halten Kinder an, beobachten die anderen oder helfen sich gegenseitig. Wer sich etwas nicht zutraut, schaut erst einmal zu. Wer eine Stelle schon geschafft hat, erklärt den anderen, wie es geht.
Zwischendurch gibt es natürlich auch eine Pause. Die Fahrräder liegen im Gras, Rucksäcke werden geöffnet, alle trinken etwas und essen ihre Snacks.

Auf und Ab

Danach geht es wieder auf die Strecke. Als der Rückweg angetreten werden muss, hört man immer wieder: „Nur noch eine Runde, bitte.“ Am Ende sind sich alle einig: Der Weg zum Dirt Track war zwar ganz schön lang, aber der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und viele würden am liebsten gleich wieder eine Runde fahren.

Jump!

Herzsichere Schule

von der BJÖRN STEIGER STIFTUNG

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Er kann überall auftreten und jeden treffen. Betroffene sterben oft vor allem deshalb, weil ihnen nicht rechtzeitig geholfen wird, bevor Notarzt oder Rettungsdienst vor Ort sind. 

Je früher mit der Reanimation begonnen wird, desto höher sind die Überlebenschancen. „Das beherzte Eingreifen von Laien ist also absolut entscheidend! Deswegen ist es ein klarer Vorteil, wenn möglichst viele Menschen in Wiederbelebungsmaßnahmen ausgebildet werden – auch Kinder und Jugendliche.“, so die Stiftung.

Mehr zum Projekt

„Herzsicher in der Schule“ (vormals „Retten macht Schule“) startete 2009 als Pilotprojekt in Berlin. Seit 2026 gibt es „Herzsicher in der Schule“ auch an der Realschule Vechelde. Wiederbelebungskurse werden einmal pro Schuljahr als Doppelstunde von qualifizierten Lehrkräften unterrichtet. Die Björn Steiger Stiftung konnte mit „Herzsicher in der Schule“ maßgeblich dazu beigetragen, dass Jugendlichen in Reanimation ausgebildet werden. „Unsere Schule bekam dafür von der Stiftung kostenlos Wiederbelebungspuppen, eine Erste-Hilfe-Tasche, sowie einen Defibrilator plus Defi-Übungsgerät. Diese gute Ausstattung kommt ebenso unseren Schulsanitätern zugute, die ihr Wissen damit in der AG regelmäßig auffrischen können.“, erklärt Realschullehrerin Karin von Conradi.  

 GESCHICHTE der Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wird der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Trotz der sofortigen Alarmierung von Polizei und Rettungsdienst dauert es fast eine Stunde, bis der Krankenwagen eintrifft. Während der Fahrt kann Björn nicht behandelt werden, da der Wagen nur mit einem Fahrer besetzt und kein Sauerstoffgerät an Bord ist. Björn stirbt am 3. Mai 1969 auf dem Weg ins Krankenhaus an einem vermeidbaren Schock.

Anstatt in ihrer Trauer zu verharren, beschließen Björns Eltern Ute und Siegfried Steiger, sich für die Verbesserung des Rettungswesens in Deutschland einzusetzen. Zwei Monate nach dem Tod ihres Sohnes gründen sie daher gemeinsam mit sieben Freunden die Björn Steiger Stiftung, um anderen Menschen in Notfällen eine bessere Überlebenschance und Versorgung zu ermöglichen.

Viele Errungenschaften des deutschen Rettungswesens gehen seither auf die Björn Steiger Stiftung zurück. Dazu gehören beispielsweise die Einführung der Notrufnummer 110/112 sowie die Gründung und Aufbau der Deutschen Rettungswacht (DRF).

Brandneu und heiß begehrt: Unser neuer Power-Grill ist da!

Brandneu und heiß begehrt: Unser neuer Power-Grill ist da!

Die nächste Feier wird kulinarisch – und das schneller als je zuvor! Dank der großzügigen Unterstützung unseres Schulvereins verfügt unsere Schulgemeinschaft ab sofort über eine neue „Outdoor-Küche“ der Extraklasse.

Die Fakten im Überblick:

  • Volle Power: Stolze 8 Brenner sorgen für eine gleichmäßige Hitze.

  • Ordentlich Wumms: Mit insgesamt 34 kW Leistung bekommen wir alle hungrigen Schüler:innen und Lehrkräfte gleichzeitig satt.

  • Edelstahl-Design: Robust, hygienisch und bereit für den Dauereinsatz.
  • Viel Platz für Vielfalt: Die große Grillfläche bietet genug Raum, um Fleisch-Klassiker und vegetarische oder vegane Leckereien sauber getrennt voneinander zuzubereiten.

Für jeden Geschmack etwas dabei

Ob saftige Grillwurst, würziger Grillkäse, marinierter Tofu oder buntes Saisongemüse – mit diesem Profi-Gerät sind wir für alle Wünsche gewappnet. Ein riesiges Dankeschön geht an den Schulverein, der diese tolle Förderung für unsere gesamte Gemeinschaft möglich gemacht hat.

Wir freuen uns schon darauf, den Grill beim nächsten Schulfest gemeinsam einzuweihen!